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Gesucht: Kleinkunst für Alpine Flüsse

Anlässlich des Tages der Artenvielfalt am 22. Mai 2019 startete der WWF Deutschland den Kleinkunstwettbewerb "Am Fluss dahoam". Nirgendwo sonst ist die Artenfülle größer als im, am und auf dem Wasser. Denn: Flüsse sind ständig im Wandel begriffen. Extrem trockene Standorte liegen neben Feuchtgebieten, ruhige Bereiche wechseln sich mit dynamischen ab. Ihre Fluten und Ufer bieten Heimat für unzählige Tiere und Pflanzen. Der Mensch ist mit dem Fluss über eine lange und wechselvolle Beziehung verbunden. Sie sind Verkehrsweg, Energiequelle, Abwasserentsorger, Trinkwasserspender, Fischereirevier und beliebter Freizeitraum. Und so bedeutet es für jeden etwas ganz anderes, am "Fluss dahoam" zu sein.
"Mit dem Wettbewerb wollen wir dazu anregen, sich mit Flüssen auseinanderzusetzen und einen persönlichen Zugang zu diesen besonderen Ökosystemen zu finden, die seit jeher unsere Landschaft und unsere Kultur prägen", so Sigrun Lange vom WWF Deutschland. "Leider sind die meisten Flüsse mittlerweile reguliert, in enge Bahnen gezwungen oder zu künstlichen Seen aufgestaut." Sketche, Gedichte, Tänze, Lieder oder Sprechgesänge - alle künstlerischen Beiträge sind willkommen und können ab 22. Mai bis Ende November 2019 über die Webseite www.alpenflusslandschaften.de eingereicht werden. Die Jury, bestehend aus dem bayerischen Volksmusiker Hans Well, sowie den Poetry-Slam-Meistern Philipp Scharrenberg und Elena Hammerschmid, wählt bis Anfang 2020 die besten Beiträge aus. Diese werden bei einer öffentlichen Veranstaltung am 22. März 2020 (Weltwassertag) im Schlachthof in München vor Publikum aufgeführt und prämiert.
Schirmherrin des Wettbewerbs ist Prinzessin Auguste von Bayern. Die Verhaltensforscherin engagiert sich für ein modernes naturkundliches Museum in München, ist aber auch Botschafterin des Bayerischen Umweltministeriums für die Bewahrung des europäischen Naturerbes im Freistaat. Ihre Kindheit war geprägt von Naturerlebnissen an Gebirgsflüssen und gurgelnden Bächen. "Es bereichert die Entwicklung von Kindern, wenn sie die Natur direkt erleben können, etwa beim Bau von Dämmen, Plantschen und Tollen. Wichtig ist, ihnen Zeit zum Beobachten und Begreifen der Natur zu geben", so Auguste von Bayern.

Forschungsagenda zur biologischen Vielfalt der Binnen- und Küstengewässer

Der dramatische Rückgang der Biodiversität in Binnengewässern betrifft nicht nur alle Ebenen der biologischen Vielfalt (Arten, Populationen, Lebensgemeinschaften, Lebensräume und Ökosysteme), sondern er beeinträchtigt auch Ökosystemfunktionen und -leistungen für die Menschen. Vor diesem Hintergrund haben führende, in der aquatischen Biodiversitätsforschung engagierte Wissenschaftler*innen in Deutschland in einem intensiven Austauschprozess die Forschungsagenda "Lebendiges Wasser" erarbeitet. Zu den Kernelementen gehören: Monitoring, Ökologie, Gesellschaft und Handlungsmöglichkeiten.
Zu den anstehenden Aufgaben zählen demnach u.a., die Entwicklung und der Aufbau frei zugänglicher (Open Access) digitaler Infrastrukturen wie z.B. Datenbanken, um Daten zur Biodiversität in Binnengewässern nach FAIR-Prinzipien nutzbar zu machen, die Zusammenführung und Bereitstellung von WRRL- und FFH-Richtlinien-Daten für die Forschung, die Etablierung eines Monitorings für innerartliche Vielfalt und die Untersuchung der Ausbreitung und Auswirkungen von Neobiota. Die integrative Betrachtung einer Vielzahl von Einflussfaktoren wie Urbanisierung, landwirtschaftliche Nutzung oder Klimawandel und die daraus resultierenden Stressoren, z.B. Nährstoffeinträge (Eutrophierung), Feinsedimenteinträge (Kolmatierung der Gewässersohle), chemische Gewässerverschmutzung (Pestizide, Biozide, Arzneimittel, hormonaktive Stoffe, Schwermetalle, Mikroplastik, Nanopartikel), hydrologische und morphologische Veränderungen sowie Licht- und Lärmverschmutzung hat das Ziel, Wirkungsketten mechanistisch zu verstehen und daraus Vorhersagen abzuleiten. Wahrnehmung, Zielkonflikte, Akzeptanz von und gesellschaftlicher Umgang mit Biodiversität und andere nicht-ökonomische Konzepte sind zentrale zukünftige Aktivitätsfelder im Biodiversitätsmanagement, die bisher wenig berücksichtigt wurden. Die landwirtschaftliche Praxis ist in zahlreichen Studien als wichtiger Treiber für den Verlust von Gewässerbiodiversität identifiziert worden. Dies erfordert u.a. Erkenntnisse zur Wirkung unterschiedlicher Agrarumweltmaßnahmen.
Der Forschungsbericht ist hier verfügbar:
https://www.igb-berlin.de/sites/default/files/media-files/download-files/Forschungsagenda-Biodiversitaet-in-Gewaessern-2019-WEB.pdf

DWA: Wasserwirtschaft hilft, die Biodiversität zu erhalten

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hebt in einer Pressemitteilung vom 5. Mai hervor: "Intakte Gewässerrandstreifen haben eine enorme Schutzfunktion. Sie können eine wirksame Barriere gegen den Eintrag von Nährstoffen und Pflanzenschutzmitteln in Gewässer sein."
Die DWA fasst den Wissensstand der Wasserwirtschaft in vielfältigen Regelwerken und Materialien zusammen, die eine Anleitung für eine fachgerechte Wasserwirtschaft bilden und so auch helfen, die Biodiversität zu erhalten. Zu den genannten Gewässerrandstreifen gibt die DWA in ihrem Regelwerk Hinweise zu Grundlagen, Funktionen und Gestaltung. Ein anderes wasserwirtschaftliches Thema im Zusammenhang mit Biodiversität sind Neobiota (gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten); hier beschreibt die DWA Auswirkungen des Eindringens fremder Arten und gibt Anleitungen zum Umgang mit ihnen.
Wenn es um die Natürlichkeit von Flüssen geht, spielen in manchen Fällen zum Beispiel Biber eine bedeutende Rolle; auch hierzu haben die ehrenamtlich für die DWA tätigen Fachleute ein Merkblatt verfasst. Wer die Biodiversität in Gewässern fördern will, sollte auch ingenieurbiologische Bauweisen in seine Überlegungen einbeziehen - auch diese sind Gegenstand eines Merkblatts der DWA. Eine andere Frage, die sich häufig stellt, ist die Gestaltung und Nutzung von Baggerseen, denn diese können sich, wenn richtig geplant wird, zu "Hotspots der Biodiversität" entwickeln, wie die DWA in ihrem Regelwerk darlegt. Hiermit eng verbunden ist die Freizeitnutzung von Gewässern; ein Merkblatt gibt Hinweise zur Planung und Gestaltung. Weitere Themen, die die DWA in ihrer Arbeit im Zusammenhang mit Biodiversität aufgreift, sind zum Beispiel Altgewässer, Marschengräben Feuchtgebiete, Waldbewirtschaftung, Deiche, Sedimente in Fließgewässern, Ufer. Diese Auswahl verdeutlicht, dass die Wasserwirtschaft vielfältige und unmittelbare Beiträge zur Erhaltung der Biodiversität liefert.
Weitere Infos: https://de.dwa.de/de/presse.html

Der Fisch des Jahres – Der Atlantische Lachs

Kürzlich brachte der Deutsche Angelfischverband (DAFV) eine Broschüre zum Fisch des Jahres 2019 heraus, in dem auf die fehlende Durchgängigkeit der Flüsse und die Gefährdung der Artenvielfalt in Deutschland aufmerksam gemacht wird. Noch bis ca. 1250 steigen bis zu 100.000.000 (!) Lachse jährlich auf, wobei sich schon ab dem 17. Jahrhundert die Anzahl auf 2.000.000 reduziert hatte und der Lachs dann in den 50 Jahren verschwunden war. Vor mehr als 30 Jahren wurde dann damit begonnen, Lache in den Flüssen wieder anzusiedeln. Weitere Unterstützung erhielten diese Bemühungen mit dem Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000. Die Fließgewässer wurden seither wieder schrittweise durchwanderbar gemacht und es wird weiterhin probiert die Wasserqualität und Struktur so zu verbessern, dass es wieder mehr potentielle Laichhabitate für die Lachse gibt. Auf der anderen Seite wird aufgrund der Energiewende der Ausbau der Wasserkraft weiter vorangetrieben, was die Wiederansiedelung des Lachses in deutschen Flüssen erschwert. Ein paar der wenigen funktionierenden Aufstiegsanlagen ermöglichen zwar die Durchgängigkeit für die Lachse, jedoch sind laut Umweltbundesamt (UBA) derzeit nur weniger als 20 % der Oberläufe der Flüsse für Lachse erreichbar. Trotz der unzureichenden Rahmenbedingungen gibt es einige vielversprechende Ansätze zur Wiedereinbürgerung des Lachses, was auch den Mitgliedern des deutschen Angelfischvereins zugeschreiben werden kann.
Weitere Informationen finden sie hier.
Die Broschüre erhalten sie unter.
Der Preis beträgt 6,90 Euro

Wenn Sie hier nicht fündig werden, schauen Sie doch in unser ARCHIV. Dort finden Sie ältere Meldungen dieser Seite.

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Termine

Kurz- bis mittelfristig anstehende WRRL-Fristen sind blau gekennzeichnet.
WRRL-Termine der GRÜNEN LIGA sind grün markiert.
Längerfristige Termine.

2018 – 2028

UN-Wasserdekade
 

25. Juni 2019
16:00 Uhr
Bornbach in Hamburg-Nord
 

Gewässerführungen 2019 in Hamburg
Gemeinsam mit dem Diplombiologen Wolfram Hammer und den für die jeweiligen Gewässer zuständigen Bezirksämtern informiert die Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg. Während der rund zweistündigen Touren werden auch Informationen über aktuelle Untersuchungsergebnisse und Maßnahmen zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Hamburg gegeben.
Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail: gewaesserschutz@bue.hamburg.de Weitere Informationen: https://www.hamburg.de/gewaesserfuehrungen
 

23. -27. Juni 2019
Toronto, Kanada
 

9. International Young Water Professionals Conference
Infos
 

24. – 25. Juni 2019
Mercure Hotel MOA
Stephanstr. 41
Berlin
 

18. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung
Die Wasserwirtschaftliche Jahrestagung ist das traditionelle Branchentreffen der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Es werden an zwei ereignisreichen Tagen alle zentralen ordnungspolitischen Fragen und zukünftigen Anforderungen an die Branche diskutiert. Das Programm erscheint vsl. Im März. Aktuelle Informationen:
https://www.bdew.de/service/veranstaltungen/wasserwirtschaftliche-jahrestagung-2019/
 

24. -26. Juni 2019
Hotel Deutscher Hof,
Südallee 25, Trier
 

10. Trier Summer School
Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Wasserwirtschaftsrecht.
Verbindliche Anmeldung bis zum 20. Mai 2019 unter: wasserrecht@uni-trier.de
 

26. – 27. Juni 2019
Bendediktbeuren
 

Moore in der Landschaft
Eine Veranstaltung der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege. Programm folgt. Teilnahmegebühr: 100 €.
Info: www.anl.bayern.de
 

26. – 27. Juni 2019
IHK Haus der Wirtschaft, Saal Baden, Lammstraße 13 – 17
79133 Karlsruhe
 

19. Karlsruher Altlastenseminar 2019: Aus Altlasten und Schadensfällen lernen – von der Altlastensanierung zum vorsorgenden Boden- und Grundwasserschutz
Poly- und perfluorierte Tenside (PFT/PFC), Erfahrungen mit großflächigen PFC-Bodenbelastungen, Altablagerungen und Altdeponien sowie deren Sicherung oder Totalsanierung durch Rückbau, Beiträge zum vorsorgenden Boden- und Gewässerschutz, Mikroplastik auf Feldern und Äckern, Schutz des Bodens bei erdverlegten Hochspannungsleitungen. Teilnahmegebühr: Behörden, Hochschulen: 200,00 Euro, AKGWS-, BU-Mitglieder: 300,00 Euro, Firmen, Ingenieurbüros: 350,00 Euro (zzgl. MwSt.) Weitere Informationen und Anmeldung unter.
 

Samstag 6. Juli 2019
13:00 Uhr
Stadtplatz in Burghausen, vor dem Stadtsaalgebäude
Bei Schlechtwetter im Stadtsaal-Foyer Burghausen
 

Für die Salzach als Naturfluss
Öffentliche Kundgebung zu dem Thema "Salzach als Naturfluss" mit Josef Limberger (Obmann Naturschutzbund OÖ), Richard Mergner (Vorsitzender Bund Naturschutz) und Dr. Norbert Schäffer (Vorsitzender LBV Landesbund für Vogelschutz).
 

Dienstag, 09. Juli 2019
16:00 Uhr
Jenfelder Bach in Hamburg-Mitte
 

Gewässerführungen 2019 in Hamburg
Gemeinsam mit dem Diplombiologen Wolfram Hammer und den für die jeweiligen Gewässer zuständigen Bezirksämtern informiert die Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg. Während der rund zweistündigen Touren werden auch Informationen über aktuelle Untersuchungsergebnisse und Maßnahmen zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Hamburg gegeben.
Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail: gewaesserschutz@bue.hamburg.de Weitere Informationen: https://www.hamburg.de/gewaesserfuehrungen
 

9. – 10. Juli 2019
Landshut
 

Synergien bei der Umsetzung von Wasserrahmenrichtlinie und FFH-Managementplanung
Eine Veranstaltung der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege. Programm folgt. Teilnahmegebühr: 100 €.
Info: hier.
 

29. Juli – 3. August 2019
Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm
Putbus
 

Biodiversity conservation for human wellbeing
Der Kurs bietet einen Überblick über die wichtigsten Konzepte und Entwicklungen zum Schutz der Biodiversität im Hinblick auf die Entwicklungszusammenarbeit und bietet ein Forum für den Erfahrungsaus-tausch mit Kollegen und Experten. Sprache: Englisch.
Mehr Infos und Anmeldung unter.
 

Dienstag, 30. – 31. Juli 2019
Mi 9:00-12:00 Uhr Parkplatz Ammerstüberl Schnalzstraße,
82380 Peißenberg
 

LBV-Ferienprogramm: Die Ammer – Ein Blaues Band Teil 1 und 2
Am ersten Tag erforschen Sie die geheimnisvollen Auwälder der Ammer. Am zweiten Tag halten Sie ihre Erlebnisse und Entdeckungen künstlerisch fest. Anmeldung bei Julia Prummer: Tel. 089 219643050 Umweltbildung-oberbayern@lbv.de Weiter Informationen erhalten Sie hier.
 

5. – 10. August 2019
Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm
Putbus
 

Focus seminar "Ecosystem-based adaptation: From policy to practise"
Das zwei jährliche Seminar zum Naturschutz in der Entwicklungszusammenarbeit findet seit 1999 an der Internationalen Akademie für Naturschutzinsel Vilm statt. Gemeinsam organisiert von der Deutschen Ge-sellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Internationalen Akademie für Naturschutz Insel Vilm des Bundesamtes für Naturschutz (BfN und KfW). Sprache: Englisch. Mehr Infos und Anmeldung unter.
 

Donnerstag, 5. September 2019
Ort auf Anfrage
 

Wümmetag 2019: Flusslandschaften im Klimawandel – die Wümme zwischen Dürre und Starkregen
Regionale, gewässerbezogenen Auswirkungen des Klimawandels und möglichen Folgen für Wasserwirtschaft und Naturschutz sowie Auswirkungen auf das Hochwasserrisikomanagement. Gebühr: 90,- € inkl. Verpflegung. Infos:
http://www.nna.niedersachsen.de/veranstaltungen/wuemmetag-171045.html
 

Freitag, 06. September 2019
8:00 - 15:00 Uhr
Kreativhaus e.V.
Fischerinsel 3
10179 Berlin
 

Berlin im Fluss - 8. Gewässerpädagogisches Netzwerktreffen
Tagung für Pädagoginnen & Pädagogen & Interessierte - Die kostenfreie Tagung ist eine Fortbildung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Anmeldung bis zum 25.08.2019 per E-Mail mit Namen und Angabe der Schule/ Institution an: harry.funk@senbjf.berlin.de Workshopwünsche können bei der Anmeldung genannt werden.
Weitere Infos: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Harry Funk, Tel.: 030-9022 76648, http://www.berlinimfluss.de/
 

Donnerstag, 19. September 2019
Universität Stuttgart
Pfaffenwaldring 10
Stuttgart
 

12. Seminar "Wasserkraft"
Im Mittelpunkt des diesjährigen Seminars stehen Präsentationen zu aktuellen und zukünftigen Themen zur Energiegewinnung aus Wasserkraft aller Kraft-werksgrößen. Dabei werden sowohl technische und wirtschaftliche als auch politische Themen diskutiert. Weitere Informationen folgen. Aktuelle Infos unter:
http://www.ihs.uni-stuttgart.de/veranstaltungen/kwk/index.html
 

23. – 24. September 2019
Koblenz
 

Kolloquium "Hydrologische Vorhersagen auf unterschiedlichen Skalen – Methoden, Produkte und Nutzungen"
Hydrologische Vorhersagen sind eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Gewässernutzung sowie das Risikomanagement von hydrologischen Extremereignissen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch über die Disziplinen hinweg zu fördern und bestehende Synergien in der hydrologi-schen Vorhersagepraxis zu optimieren. Mehr Infos unter:
http://www.bafg.de (» Wissen » Veranstaltungen)
 

26. – 27. September 2019
Hotel „Rheinpark“ Rees
(am Niederrhein)
 

Tagung „Nebenrinnen am Niederrhein – Raum für europäische Flussnatur an der Wasserstraße“
Neuen Raum zu schaffen für die Flussnatur europäischer Bedeutung am Unteren Niederrhein – das war Herausforderung und Ziel zweier LIFE-Projekte. Im Mittelpunkt der Projekte stand die Anlage regelmäßig durchströmter Nebenrinnen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
 

Mittwoch, 23. Oktober 2019
Donauhallen
Donaueschingen
 

Vitale Gewässer in Baden-Württemberg
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
 

23. – 24. Oktober 2019
Koblenz
 

Kolloquium "Umweltauswirkungen von Geotextilien im Wasserbau"
Im Bereich des Wasserbaus sind Geotextilien zur Böschungs- und Sohlensicherung wichtig. Oft stehen sie dabei in Kontakt mit Oberflächenwasser und Grundwasser. Das Kolloquium gibt einen Überblick über potenzielle Umweltauswirkungen, geeignete Prüfmethoden und möchte Bewertungsansätze vorstellen und Lösungsansätze aufzeigen. Mehr Infos unter: Mehr Infos unter:
http://www.bafg.de (» Wissen » Veranstaltungen)
 

31.Oktober -
2. November 2019
Hong Kong, China
 

8. IWA –Aspire Conference and Exhibition
Infos unter: http://iwa-let.org/
 

4. - 5. November 2019
Brüssel, Belgien
 

14th EWA Brussels Conference
Current Developments in EU Water Policy
Infos: http://www.ewa-online.eu/tl_files/_media/content/documents_pdf/Events/2019/EWABrussels_Conference_2019_2.pdf
 

5. – 6. November 2019
Koblenz
 

21. Gewässermorphologisches Kolloquium "Hydromorphologie im Kontext von Zielen der Gewässerentwicklung – Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen"
Die Hydromorphologie als abiotische Habitatgrundlage hat in letzter Zeit durch naturschutzfachliche Anforderungen und die Vorgaben der WRRL auch für die Bundeswasserstraßen eine zunehmende Bedeutung erlangt. Das Kolloquium soll die fachlichen Anforderungen an den verkehrlichen und wasserwirtschaftlichen Ausbau sowie die Unterhaltung der Bundeswasserstraßen für Maßnahmen zur Umsetzung der WRRL aufzeigen. Mehr Infos unter:
http://www.bafg.de (» Wissen » Veranstaltungen)
 

13. – 14. November 2019
Koblenz
 

Geodätisches Kolloquium "Ingenieurgeodäsie für eine zeitgemäße Inf-rastruktur der Bundeswasserstraßen"
Die Erhaltung der Funktionsfähigkeit und die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur der Bundeswasserstraßen ist ein aktuelles Thema. Für die notwendigen bauwerks- und streckenbezogenen Maßnahmen, von der Planung über die Realisierung bis zum Betrieb, ist die Ingenieurgeodäsie vielfältig gefordert. Während der Veranstaltung sollen neue lösungsorientierte Entwicklungen vorgestellt und diskutiert werden. Mehr Infos unter:
http://www.bafg.de (» Wissen » Veranstaltungen)
 

15.11. – 16.11.2019
Umweltbundesamt (UBA)
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
 

Gewässerschutzforum der Umweltverbände – Gewässerschutz geht nur gemeinsam!
Für Europas Gewässer ist 2019 ein Schicksalsjahr. Die EU entscheidet darüber, ob die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erhalten oder geändert werden soll. Deutschland muss mehr tun, um den Zustand unserer Gewässer zu verbessern. Aber wie kann es gelingen, eine starke EU-Gesetzgebung erhalten und die Umsetzung in den Mitgliedstaaten zu verbessern?
Die Umweltverbände BUND, Naturschutzring, Grüne Liga, NABU und WWF laden zur Diskussionsveranstaltung ein.
Anmeldungen, Aktualisierungen und weitere Informationen: info@gewaesserschutzforum.de
https://www.wrrl-forum.de/
 

1. – 5. Dezember 2019
Colombo, Sri Lanka
 

IWA – Water and Development Congress and Exhibition
Info: http://www.waterdevelopmentcongress.org
 

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Netzwerk UNSER Wasser / DNR-Gesprächskreis Wasser / FUE - AK Wasser / Havelbündnis:

Michael Bender,
GRÜNE LIGA e.V., Bundeskontaktstelle Wasser,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Tel.: 030.40 39 35 30, Fax: 030.204 44 68
E-Mail: wasser@grueneliga.de
Internet: http://www.grueneliga.de/

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