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#ProtectWater - Ihre Stimme für unsere Gewässer

Hier ist Ihre Beteiligung gefragt! Um eine Abschwächung der Wasserrahmenrichtlinie zu verhindern, brauchen wir Ihre Hilfe.
Helfen ist ganz einfach: folgen Sie einfach dem Link oder dem "Take Action"-Button auf unsere Seite zur #ProtectWater Kampagne und füllen Sie dort die Petition aus. Dann nur noch auf den Senden-Button klicken und damit der EU-Kommission die eindeutige Botschaft schicken: sauberes Wasser und lebendige Gewässer sind NICHT verhandelbar.
Machen Sie mit, leiten Sie den Link weiter an Freunde und Bekannte und teilen Sie Ihr Engagement unter dem Hashtag #ProtectWater !
Link: http://www.wrrl-info.de/site.php4?content=protect-water


Aktuelle News:

Mehr News und Termine gibt's hier

Erfolgreiche Tagung zu Landwirtschaft und Gewässerschutz am Ryck

Viele der über 70 Teilnehmer der Greifswalder Tagung kamen aus dem Umfeld des Moorzentrums Greifswald, dessen Forschungsergebnisse zu Phosphorrückhalt, Nährstoffkreislauf und Klimarelevanz aber auch zu wirtschaftlichen Perspektiven der Paludikultur am Fluss Ryck zum Auftakt vorgestellt wurden. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit lokalen und regionalen Akteuren wurde klar, dass neben der Nährstoffbelastung auch die Gewässerstruktur und die Durchgängigkeit eine entscheidende Rolle für die ökologische Aufwertung des Ryck spielt, dessen Fischbestand deutliches Verbesserungspotential hat. Hier gilt es, gute Lösungen zu finden, um im Umfeld von landwirtschaftlicher Bewirtschaftung gleichzeitig den Wasserrückhalt und den Moorschutz zu verbessern. Die anhaltende landwirtschaftliche Entwässerung und Bewirtschaftung von Niedermooren führt zur Bodensenkung, die soweit gehen kann, dass landwirtschaftliche Fläche verloren geht.

Einen Artikel der Ostsee-Zeitung zur Paludikultur in Greifswald finden Sie hier: Greifswald soll Leuchtturm der Paludikultur werden
Das Programm und weitere Infomaterialien finden Sie hier: CLEARANCE Workshop in Greifswald

Eine Welle Voraus.
Berliner Wasserbetriebe veröffentlichen Nachhaltigkeitsbericht 2018

Berlin wird immer größer und somit auch die Nachfrage nach hochwertigem Trinkwasser und einer effizienten Abwasserreinigung. Zeitgleich kommt es zu wachsenden globalen und lokalen Herausforderungen, welche die Rahmenbedingungen grundlegend verändern. Durch den fortschreitenden Klimawandel treten Wetterlagen wie Starkregen oder langanhaltende Trockenheit, die das Rohr- und Kanalsystem stark strapazieren, immer häufiger auf.
2017 haben die BWB 204,6 Mio. Kubikmeter Trinkwasser verkauft und 261,7 Mio. Kubikmeter Abwasser gereinigt. Der Ausbau und die Erweiterung des Klärwerks Waßmannsdorf bildet seit April 2017 das größte laufende Investitionsvorhaben.
Bis 2027 sollen alle Klärwerke mit der 4. Reinigungsstufe ausgerüstet werden, die insbesondere Phosphor besser entfernt. Damit wird ein wesentlicher Beitrag für die Umsetzung der WRRL im Berliner und Potsdamer Havelgebiet geleistet.
Die Berliner Wasserbetriebe forschen für eine nachhaltige Entwicklung intensiv mit Partnern aus verschiedenen Bereichen zusammen und wollen die Wasserwirtschaft in Berlin innovativ gestalten. Neben dem Themengebiet Wasser wird auch eine weitreichendere klimaschonende Entwicklung Berlins gefördert beispielsweise mit dem Ausbau von erneuerbaren Energie. Wie die Nachhaltigkeitsstrategie täglich umgesetzt wird, welche Ziele gesteckt wurden und welche Leistungen bis zu diesem Zeitpunkt erreicht werden konnte, erfahren sie im Nachhaltigkeitsbericht 2018 der Berliner Wasserbetriebe "Eine Welle Voraus".
Hier geht es zur PDF-Ausgabe: http://www.bwb.de/de/assets/downloads/2018-11_nachhaltigkeitsbericht-bwb.pdf

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